Menschen begleiten,
die Freundschaft suchen.

Zu zweit
Moderation immer im Tandem

12 Treffen
ca. 2 Std. pro Woche

Schulung erforderlich
vor Beginn der Moderation

Ehrenamtlich
keine Vergütung

Rolle & Aufgaben

Was Moderator:innen tun — und was nicht.

Moderator:innen begleiten eine Circle-of-Friends-Gruppe in der Startphase — mit einer klaren Agenda: Die zwölf Treffen folgen einem durchdachten Ablauf, der Vertrautheit aufbaut, Verständnis für die Entwicklung und die Zutaten von Freundschaft vermittelt und diese Entwicklung aktiv fördert. Dabei wird gezielt auf zunehmende Selbstständigkeit der Gruppe geachtet. Die letzte Entscheidung liegt immer bei der Gruppe selbst.


Gespräche strukturieren

Sie sorgen dafür, dass Gespräche entstehen und alle zu Wort kommen.


Atmosphäre schaffen

Sie fördern eine Atmosphäre, in der Vertrauen wachsen kann.


Beteiligung ermöglichen

Sie achten darauf, dass niemand zu kurz kommt — und niemand dominiert.


Ziel im Blick behalten

Sie begleiten die Gruppe auf dem Weg zur selbsttragenden Freundesgruppe.

Keine therapeutische Rolle.

Moderator:innen sind keine Therapeut:innen. Sie arbeiten mit einer strukturierten Agenda — aber sie therapieren nicht. Ihr Auftrag ist es, einen sozialen Prozess zu begleiten, der auf Freundschaft zielt, nicht auf Heilung.

So werden Sie Moderator:in

Zwei Schritte — dann kann es losgehen.

1

Registrierung

Tragen Sie sich zunächst über den allgemeinen Online-Fragebogen ein. Dort erfassen wir Ihre Kontaktdaten und holen die Datenschutzeinwilligung ein. Dieser Schritt ist Voraussetzung für die Schulungsanmeldung.

2

Schulung

Nach der Registrierung folgt die Moderationsschulung. Sie vermittelt die Grundlagen der Gruppenbegleitung und die Arbeit mit dem Circle-of-Friends-Moderationshandbuch. Schulungen finden regional (Raum Stuttgart) und deutschlandweit online statt.

Stuttgart: Schulung Teil I (Herbst 2026)

Stuttgart: Schulung Teil II (Herbst 2026)

Deutschlandweit online: Anfrage per Mail

Häufige Fragen

Was Sie noch wissen möchten.

Pro Gruppe sind es zwölf wöchentliche Treffen à zwei Stunden — plus etwas Vor- und Nachbereitung. Dazu kommen die kollegialen Intervisionstreffen zum Erfahrungsaustausch, die regelmäßig stattfinden.

Nein. Die Schulung ist so konzipiert, dass engagierte Menschen ohne Fachstudium die Moderation übernehmen können. Wichtiger als formale Qualifikation ist die Bereitschaft, sich auf Menschen einzulassen und verlässlich dabei zu sein.

Nein — immer zu zweit. Das Tandem-Prinzip ist Teil des Konzepts: Es entlastet, ermöglicht gegenseitige Beobachtung und macht die Moderation stabiler.

Ja. Neben der Schulung finden regelmäßige kollegiale Intervisionstreffen statt, in denen Moderator:innen Erfahrungen austauschen und schwierige Situationen besprechen können.

Die Moderation erfolgt in der Regel ehrenamtlich — wie die gesamte Arbeit bei Circle of Friends.

Wenn Sie eine Gruppe in einem neuen Ort aufbauen möchten, finden Sie auf der Seite „Standort starten“ weitere Informationen — für Einzelpersonen und Einrichtungen.

Weitere Möglichkeiten aktiv zu werden:

Standort starten

Sie möchten Circle of Friends in Ihrer Region möglich machen?

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Teilnehmen

Selbst an einer Gruppe teilnehmen statt moderieren?

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